KlimaNews Invertertechnik, Ionisisierung & Co. Fachbegriffe zur Klimatechnik kurz erklärt

Invertertechnik bei Klimageräten

Als eines der ersten Unternehmen nutzte Hitachi Gleichstrom-Inverter. Mithilfe dieser können Klimaanlagen hinsichtlich ihrer Leistung besonders präzise geregelt werden. Je nach Bedarf lassen sich die Kälteleistung sowie folglich auch der Stromverbrauch im Haus anpassen. Die Folge ist, dass dank der Inverter-Technologie die Lautstärke der Geräte minimiert wird. Bis zu 30 Prozent Energie werden eingespart – dies wiederum führt zu einer wesentlich längeren Lebensdauer.

Ionisierung bei Klimaanlagen

Mithilfe negativ geladener Ionen produzieren sogenannte Wasserdampf-Ionisierer ultrafeinen Wasserdampf. Solche Ionisierer sind beispielsweise in der Hitachi SX Premium verbaut. Der produzierte Wasserdampf wird über die ebenfalls aus dem Gerät austretende Luft innerhalb des gesamten Raumes verteilt. In diesem befinden sich positiv geladene Ionen in Form von Gerüchen oder auch Staub. Die negativen Wasserdampf-Ionen verbinden sich mit diesen und führen sie zurück zum Gerät. Die integrierte, hochmoderne Filteranlage sorgt dafür, dass die eingefangenen Partikel im Gerät verbleiben und nicht mit der ausgestoßenen Luft wieder in den Raum gelangen. Das Ergebnis dieses Prozesses ist eine besonders saubere und allergenarme Luft, die ebenso von unangenehmen Gerüchen befreit ist – ob in der Wohnung in Augsburg oder München.

Klimagerät, Kältekreislauf und Kältemittel

Bei einem Kältemittel handelt es sich prinzipiell um ein Transportmittel, welches im Kältekreislauf einer Klimaanlage Wärmeenergie befördert. Es ist gasförmig und wird mithilfe des Außengerätes des Kompressors stark verdichtet. Überschüssige Wärme gibt das Kältemittel im ebenfalls im Außengerät befindlichen Wärmetauchers ab und wird dadurch flüssig. In diesem Aggregatzustand wird das Kältemittel nach innen transportiert wo ein Expansionsventil den Druck vermindert. Dadurch kann das Kältemittel verdampfen. Für diesen Prozess wird Energie benötigt, welche der Luft in der Wohnung entzogen wird – es wird kühl im Raum dank der Klimaanlage. Der Kreislauf im Kompressor beginnt erneut mit der Verdichtung des gasförmigen Kältemittels. Wird das Klimagerät als Heizung genutzt, läuft der beschriebene Kreislauf umgekehrt ab. Als einer der Vorreiter hinsichtlich Umweltschutz verwendet Hitachi das Kältemittel R410A, welches FCKW-frei ist sowie hocheffizient. Dadurch verringert sich der Stromverbrauch im Haus und auch die Emissionen.

Kälteleistung

Hierbei handelt es sich um einen Wert, der in kW angegeben wird und die Leistungsfähigkeit eines Klimageräts im Kühlbetrieb angibt. Ein hoher Wert ist nicht unbedingt von Vorteil. Welche Klimaanlage sich am besten eignet, hängt von der Raumgröße und Kälteleistung ab – das Verhältnis muss stimmen. Auch andere Faktoren wie die Größe und Anzahl der Fenster, die Anzahl der Geräte und Personen im Raum, die Dicke der Wände und zusätzliche Wärmequellen spielen in der Klimaplanung eine Rolle. Beim Finden der optimalen Lösung entsprechend Ihrer Bedürfnisse steht Ihnen Ihr Hitachi-Fachpartner in München und Augsburg zur Seite.