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Interview mit Michael Meister

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Hallo Herr Meister, schön dass Sie sich Zeit für uns nehmen. Gleich eingangs die Frage: woher kommt eigentlich der Name Vi Vadi?

Der Name kommt ursprünglich vom lateinischen “Quo vadis? – Wohin gehst Du?” Das haben wir dann umgewandelt in “Vi Vadi”. Aber es ist ein reiner Kunstname, der übrigens auf Sizilianisch angeblich “Kommen und Gehen” heißt, was vermutlich nicht ganz korrekt ist, aber natürlich perfekt zur Hotellerie passt.

Wie sind Sie zur Hotellerie gekommen? War das schon immer Ihr Traumberuf?

Das war tatsächlich so. Da habe ich schon immer die Leute im Hotel korrigiert und Tischdecken umgedeckt und beim Abräumen geholfen im Urlaub. Die Hotellerie hat mich schon immer begeistert, vor allem im Luxus-Segment.

Wie viele Hotels gehören zu Ihrer Kette? Und wo und wann eröffnen Sie Ihr nächstes Hotel? Gibt es schon Pläne?

Wir haben zwei VI VADI HOTELs mit insgesamt 197 Zimmern und dann noch das Boutique Hotel La Maison, das von der Kategorie her noch etwas höher ist. Pläne für ein neues Hotel gibt es immer wieder, vorrangig in München, wo wir immer wieder zentrumsnah schauen. Ziel ist auf jeden Fall, in München auf 400 bis 500 Zimmer zu kommen. Aber auch andere Städte wären möglich. Hauptsache A-Standorte wie München, Berlin, Hamburg oder Frankfurt.

Für die Suiten Ihres Hotels in München haben Sie sich für den Einbau einer modernen und umweltfreundlichen VRF-Klimaanlage zum Kühlen und Heizen entschieden. Was sagen Ihre Gäste dazu? Bekommen Sie positive Rückmeldungen zum Thema Raum- und Wohlfühlklima, beispielsweise bei den Online-Bewertungen?

Wir werden vielleicht nicht mehr Lob bekommen, aber auf keinen Fall mehr Beschwerden. Denn das Raumklima hat sich wirklich spürbar verbessert. Vor der Umrüstung auf die VRF-Anlage hatten wir im Sommer mit hohen Temperaturen zu kämpfen. Das ist jetzt vorbei.

Wie wichtig ist “Hotelklima”? Und gibt es in dem Zusammenhang eigentlich Unterschiede bei den Ansprüchen, wenn man deutsche mit internationalen Gästen vergleicht?

Vor ein paar Jahren hätte ich vielleicht noch gesagt, Klimaanlagen sind nicht unbedingt notwendig. Das hat sich aber grundlegend verändert. Zum einen wegen der vielen ausländischen Touristen, die darauf ganz großen Wert legen, vor allem Amerikaner, Asiaten und Gäste aus dem arabischen Raum. In Deutschland war es bis vor ein paar Jahren nur Standard in der Luxus-Hotellerie. Das hat sich grundlegend geändert. Wir würden definitiv kein Hotel mehr ohne Klimaanlage bauen.

Sie haben sich für eine Firma entschieden, bei der Sie Einbau, Wartung und Service aus einer Hand bekommen. Wie wichtig war das bei der Entscheidung für KlimaShop!

Ganz ehrlich, im ersten Schritt war das gar nicht so wichtig. Wir fanden nur einfach Herrn Spengler so wahnsinnig sympathisch. Ich bin so ein Bauchmensch, und als wir uns das erste Mal gegenübersaßen, fand ich ihn so grundsympathisch und deshalb hat er letztendlich auch den Zuschlag bekommen. Letzten Endes ist es aber auch sehr wichtig, alles aus einer Hand zu haben.

Haben Sie eine Art Erfolgsrezept für Ihre Hotels? Worauf kommt es an, wenn man ein Hotel erfolgreich führen will.

Es kommt ganz stark auf die Mitarbeiter an, die man hat. Das ist wirklich der Hauptfaktor. Man merkt sehr schnell, wie viel man mit Freundlichkeit und Ehrlichkeit erreichen, aber auch wettmachen kann, wenn es mal zu Problemen kommt. Das ist sehr wichtig. Und natürlich: Lage, Lage, Lage.

Zuguterletzt: Worauf legen Sie selbst Wert, wenn Sie auf Reisen in ein Hotel gehen?

Wenn ich selbst reise, gehe ich in Hotels, von denen ich aus Erfahrung weiß, dass ich nichts zu bemängeln haben werde. Ich lege ganz großen Wert auf Top-Service und auf Details, auf die viele vielleicht gar nicht achten. Wie hochwertige Bettwäsche, Top Betten oder Amenities, also die Wahl der Shampoos und ähnliche Extras, aber auch ganz wichtig: das Raumklima!

Herr Meister, wir danken Ihnen für das Gespräch!

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